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Termin Oktoberfest 2012

Das 12. Hollager Oktoberfest findet am Samstag, 20. Oktober 2012, statt. 

Hasi hatte die Hollager im Griff – 089 begeistert das norddeutsche Publikum

089-Bandleader Hasi Haslinger ist in seinem Element ...
... und begeistert die Gäste im Hollager Festzelt.
Dirndl und Lederhosen - ein Muss für jeden echten Oktoberfest-Fan.

Gute Laune und viel Spaß hatten die Gäste des 11. Hollager Oktoberfestes, zu dem die Kolpingsfamilie Hollage am Samstag, 22. Oktober 2011, geladen hatte. Generationsübergreifend von 17 bis 70 feierten die Freunde der weiß-blauen Festlichkeit friedlich und fröhlich miteinander in echter bayrischer Wiesnatmosphäre im ausverkauften Festzelt. Dirndl und Lederhosen sind dabei für die meisten inzwischen ein absolutes Muss. Von Jahr zu Jahr werfen sich mehr Gäste entsprechend in Schale, was zur einzigartigen Stimmung auf dem Fest beiträgt. Nicht nur aus Hollage und der näheren Umgebung, auch von weiter her waren die Gäste angereist, um eines der größten Oktoberfeste Norddeutschlands begeistert zu feiern. Bremen, Bielefeld, Münster, Zürich, u.s.w. – das Hollager Oktoberfest ist in vielen Kalendern als fester Termin notiert. So war auch für Andrea aus Bramsche, die erstmals auf dem Fest zu Gast war, schnell klar: „Nächstes Jahr bin ich wieder hier!“.

Dass diese Aussage auch für 089, der neuen Oktoberfestband der Hollager Kolpingsfamilie, gilt, dürfte wohl der Großteil der Gäste hoffen. Denn Frontmann Hasi Haslinger und seine Kollegen hatten ihr Publikum im Griff und verstanden es, das Partyvolk auf der Tanzfläche zu halten. „Wir spielen alles was Spaß macht“ erklärt Haslinger der Erfolgsrezept der Band. Und das ist genau das, was die Gäste wollen. Bayrisches Liedgut, Schlager, Pop und Rock – vielfältig, gut und mit viel Spaß. Die Party- und Wiesnband aus München hat sich schnell in die Herzen der Hollager gespielt und war von ihrem Ausflug in den Norden ebenso begeistert. „Wir haben auf dem Münchner Oktoberfest gespielt. Das war richtig gut. Aber das hier war noch ein Stück besser“ lobten sie die Menge, die bis zum letzten Ton die Tanzfläche bevölkerte.

Dankeschön
Die Kolpingsfamilie Hollage bedankt sich bei allen Gästen, die fröhlich und friedlich mitgefeiert haben, bei Opens external link in new window089, beim Opens external link in new windowZeltbewirtschaftungsbetrieb Niemeyer, bei der Opens external link in new windowPaulaner Brauerei München, beim Opens external link in new windowDeutschen Roten Kreuz, beim Opens external link in new windowSicherheitsdienst Tellkamp sowie bei Opens external link in new windowVolker Holtmeyer und Opens external link in new windowThorsten Büscher für die Ton- und Lichttechnik. Des Weiteren geht ein herzliches Dankeschön an die Opens external link in new windowGemeinde Wallenhorst, Opens external link in new windowWasserversorgung Wallenhorst, Opens external link in new windowEdeka neukauf Hollage, Busunternehmen Hörnschemeyer, Opens external link in new windowPizza Flitza, Opens external link in new windowWißmann Partyservice, Opens external link in new windowCocktailzone, Opens external link in new windowVogelsang Satz + Druck, Opens external link in new windowDruckhaus Bergmann, Opens external link in new windowBauzentrum Butke, die Nachbarn des Festzeltes, die Vertreter der Presse und natürlich an alle, die hier jetzt versehentlich vergessen wurden. :-)

Viele Fotos und eure ganz persönliche Oktoberfest-Geschichte
Da Bilder mehr sagen als tausend Worte, haben wir wie immer eine kleine Opens internal link in current windowBildergalerie vom Fest zusammen gestellt.

Auf Worte möchten wir allerdings nicht ganz verzichten - insbesondere nicht auf eure. Deshalb bitten wir euch herzlich um eure Meinung zum Hollager Oktoberfest in unserem Opens internal link in current windowGästebuch. Schreibt uns, was euch am besten gefallen hat und was wir eventuell im nächsten Jahr noch verbessern können. Oder beschreibt einfach euer schönstes Oktoberfest-Erlebnis - eure ganz persönliche Geschichte. Herzlichen Dank!

Fundsachen vom Oktoberfest

Alle Fundsachen vom Hollager Oktoberfest wie z. B. Jacken, Handys oder Schlüssel werden an das Fundbüro der Gemeinde Wallenhorst weitergegeben. Wer also seit dem Oktoberfest etwas vermisst, kann sich an die Gemeinde Wallenhorst, Rathausallee 1, 49134 Wallenhorst, Telefon (05407) 888-0, wenden. Infos online: Opens external link in new windowwww.wallenhorst.de.

Pressespiegel: Oktoberfest 2011

Die Neue Osnabrücker Zeitung veröffentlichte folgenden Artikel zum Hollager Oktoberfest:

Ohne Dirndl und Lederhosen ging hier nix
Rund 3000 Gäste feiern Oktoberfest der Kolpingsfamilie Hollage

Bereits zum elften Mal wurde am vergangenen Samstag in Hollage zünftig gefeiert: Das Oktoberfest der Kolpingsfamilie lockte wieder einmal das feierwillige Partyvolk in Scharen. Schon zu früher Stunde war das Festzelt mit norddeutschen Trachtenfans gefüllt, etwa 90 Prozent der rund 3000 Gäste kamen in Dirndl oder Lederhose.

„Das wird jedes Jahr mehr, wie es sich gehört“, freute sich André Thöle, für die Öffentlichkeitsarbeit bei der Kolpingsfamilie Hollage tätig, die als Veranstalter mit dem Fest ihre Kolpingsarbeit für das ganze Jahr finanziert. Besonders die männlichen Besucher freuten sich mit: „Was für mich besonders gut ankommt, sind die schönen Dekolletés“, entschied Christian Briede aus Neuenkirchen, der zum ersten Mal auf dem Hollager Oktoberfest war. „Du siehst nicht mal an Karneval so viele Leute verkleidet“, ergänzte er.

Bereits zu früher Stunde füllte sich das Festzelt an der Hansastraße, ab 21 Uhr war die Schlange am Einlass bereits über 100 Meter lang. Bei sternenklarem Himmel und entsprechender Kälte fanden das nicht alle Besucher lustig: „Wir warten jetzt schon seit zehn Minuten und kommen nicht vorwärts, obwohl es nicht mal eine Kasse gibt“, stellte Sophie Mayer enttäuscht fest. Ein Mann hinter ihr relativierte die Aussage: „Dafür bringt dann keiner ein Messer mit rein, die müssen hier eben ihre Sicherheitskontrollen machen.“

Im Zelt hingegen war die Stimmung ausgelassen. „Was mich total beeindruckt, ist, dass so früh so viele Leute auf der Tanzfläche sind“, staunte Jens Vornheder, der sich erst noch mit einer Maß Tanzmut antrinken wollte. Mit 7,40 Euro war der Preis zwar etwas höher als im Vorjahr, für die Besucher dennoch fair: „Na, wir waren in München und da bist du jenseits der zehn Euro. Da finde ich den Preis hier schon in Ordnung“, zog Helmut Kochriede an der Theke sein Fazit.

Hendrik Bensmann und Christoph Binder waren aus Bielefeld angereist und wollten sich eine nette Dame anlachen: „Weißt du eigentlich, auf welcher Seite die Schleife für Verheiratete ist?“, fragte Christoph. Sein Kompagnon wusste darauf keine Antwort, und auch die Damen waren mit Ehering und Schleife auf der linken Seite nicht immer auf der richtigen Fährte. Dennoch fanden sich viele neue Kontakte zwischen den dicht gestaffelten Bierzeltgarnituren. Meist endeten diese Begegnungen auf der Tanzfläche. Für ausgelassene Stimmung sorgte hier besonders die große Veränderung gegenüber den Vorjahren.

Die Musik kam nicht mehr von den Schlossies, sondern von der urbayerischen Wiesnband „089“. „In den Jahren ist eine Routine aufgekommen, und wir wollten frischen Wind in die Veranstaltung bringen, daher haben wir die Band gewechselt“, erklärte Thöle. Eine gute Wahl bestätigten in jedem Fall die Tanzenden. „Hasi“ Haslinger, „Strippenzieher der 089“, wie er sich selbst bezeichnet, war beeindruckt: „Das Publikum ist enorm. Das hat uns heute die Füße weggezogen, damit haben wir nicht gerechnet.“ Das Musikrepertoire seiner Band bezeichnete er mit „alles, was Spaß macht“. „Wir sind im Auftrag unterwegs, Party zu machen, und man soll uns anmerken, dass es uns auch Spaß macht.“ Unter dem Motto „Jeder Höhepunkt kann noch getoppt werden“, nahm „Hasi“ Haslinger noch ein Salbei-Bonbon und wechselte zurück auf die Bühne. „Super Band, die zwingen einen nahezu auf die Tanzfläche“, bekundete Veronika Menslage ihre Freude an der Musik. Getanzt wurde alles, was sie noch aus dem Tanzkurs parat hielt. Die Stimmung schwappte durch das gesamte Zelt, und auf Bänken und Tischen wurde fröhlich geschunkelt und getanzt. „A Mordsgaudi isch des“, versuchte sich Haiko Wiesner in fremder Mundtonart, während er seine Maß leerte. „Jetzt gibt’s erst mal Grundlage“, teilte er sich seinen Freunden noch mit, ehe er das gastronomische Angebot außerhalb des Zeltes aufsuchte.

Michaela, die ihren Nachnamen nicht nennen wollte, feierte einen vorgezogenen Junggesellinnenabschied: „Männer sind uns heute egal, wir wollen einfach nur Spaß haben, und da ist diese Party die beste des Jahres“, unterstrich sie. „Wir sind das größte Oktoberfest nördlich von Frankfurt, hat unser Paulaner-Vertreter mal gesagt“, merkte Thöle an. Ob das tatsächlich so sei, wisse er nicht: „Auf jeden Fall gehören wir aber zu den größten in Norddeutschland.“

Quelle: Opens external link in new windowNeue Osnabrücker Zeitung, Autor: Nicholas Salagaray

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