Kolping Hollage - Logo

Hilfsnavigation

Schriftgröße

Die Freude am Glauben deutlich gemacht

Abschlussgottesdienst in Hilkerode mit Kolpingpräses Rainer Hatke, Diakon Norbert Hoff, Pastor Ludwig Haas, Pater Xavier und Messdiener Johannes Holtmeyer (von rechts).

Abschlussgottesdienst in Hilkerode mit Kolpingpräses Rainer Hatke, Diakon Norbert Hoff, Pastor Ludwig Haas, Pater Xavier und Messdiener Johannes Holtmeyer (von rechts).

Einen besonderen Gottesdienst sowie ein attraktives Rahmenprogramm erlebten 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die von Mittwoch bis Freitag (15.-17. August) mit der Kolpingsfamilie Hollage zum Marienfest auf den Höherberg im Untereichsfeld reisten.

Das Hochfest Maria Himmelfahrt oder auch Maria Aufnahme in den Himmel wird dort in besonderer Weise gefeiert. Bei einem festlichen Gottesdienst mit Kräutersegnung und anschließender Lichterprozession an der Wallfahrtskapelle „Vierzehn Heilige“ auf dem 242 Meter hohen Höherberg hat man einen beeindruckenden Blick in das Eichsfelder Becken und bis zum Harz. „Es war ein eindrucksvoller Gottesdienst mit einer emotionalen Predigt von Pfarrer Matthias Kaminski“, sagt Rainer Hatke, Präses der Kolpingsfamilie Hollage und Diakon, der gemeinsam mit Kaminski sowie Pastor Ludwig Haas (Krankenhausseelsorger aus Hamburg) und Pater Xavier den Gottesdienst zelebrieren durfte.

Im Rahmenprogramm der Pilgerreise besichtigte die Gruppe die Stadt Einbeck, das Zisterzienserkloster Walkenried, das Heimatmuseum in Zorge und die Stadt Bad Sachsa. In Hilkerode feierten die Pilgerinnen und Pilger einen gemeinsamen Gottesdienst mit örtlichen Gemeindemitgliedern. Hauptzelebranten waren hierbei Pastor Ludwig Haas und mit Pater Xavier unter Assistenz der Diakone Norbert Hoff und Rainer Hatke sowie als „Senior-Messdiener“ Johannes Holtmeyer. Die Heimreise führte dann über das Steinhuder Meer samt Schifffahrt zur Insel Wilhelmstein zurück ins Osnabrücker Land.

„Diese Fahrt über drei Tage – von Hubert Wächter wieder hervorragend vorbereitet – war keine übliche Busfahrt, denn wir haben immer wieder gesungen, gebetet und Gottesdienste gefeiert“, sagt Hatke. „Es war wirklich eine Pilgerfahrt, die unsere Freude am Glauben deutlich gemacht hat.“